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Wortsalat - weil Worte erst ihre Magie entfalten, wenn es gelingt sie undumm und dem Geiste der Lesers appetitlich anzurichten
sensibel boshaft - weil feiner Zynismus auch ein wenig Wahrheit ans Tageslicht befördert
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Heute habe ich einen Brief erhalten. Mit korrekter Adresse. Da prangen mein Wohnort und meine Straße nebst Hausnummer im Adressfenster. Aber darüber steht – auch wenn es auf den ersten Blick harmlos erscheinen mag – etwas geradezu Bedrohliches.
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Ein jeder genießt – oder erträgt – das Leben auf der Daseinsstufe seiner persönlichen Erblondung.
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Ich mag sie, die Gutlinge. Die sind echt zuverlässig – und so unglaublich treu. Finden sie doch immer wieder zurück, zu dem, der sie verteilt und somit in die Welt entlassen hat.
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... wie Frau es nicht kann
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Der Mann ...
... also der richtig männliche Mann ... der schon nach Mann riecht ... archaisch ... ein bisschen charmant ... ein bisschen Gentleman ... ein kleines bisschen Arschloch
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Krieg. Da tun alle so, als wüssten sie Bescheid. Kein Wunder – Krieg lernt man schließlich im Sandkasten. Jedenfalls das Prinzip.
Ich bin der oberwichtigste Bestimmer im Sandkasten. Der Chefbestimmer. Der Chef-Chef.
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Wie das Weib sich mürrisch gibt, freudlos – in Blick und Worten, so lehrt den Mann die Vögelmär, sich phallüstern zu bequemen: „Mann müsse Frau nur richtig nehmen.“
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